Gemeinsam handeln.
AKTUELLE SPENDENKAMPAGNE
Unsere 30x10x30-Spendenaktion

Das 30x10x30€ – Klaviertasten-Spendenprojekt
Ein wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens ist die musikalische Gestaltung der Gottesdienste und anderer Veranstaltungen.
Dies geschieht durch eine wechselnde Besetzung der beteiligten Musiker und Sänger, die diesen Part ehrenamtlich und mit Freude übernehmen. Bislang erhielten die jeweiligen Hauptverantwortlichen an Klavier oder Orgel eine Aufwandsentschädigung je Mitwirkung. Dazu gehört seit einigen Jahren ein wunderbarer Musiker, Enea Kanani. Ab 2026 wird Enea innerhalb einer neu geregelten Beschäftigung den Hauptteil der musikalischen Gestaltung tragen. Mit unserer Klaviertasten-Spendenaktion wollen wir diese Mitwirkung für fast drei Jahre für die Gemeinde Heckinghausen absichern und bitten herzlich um Ihre Unterstützung!
30 Jahre Förderverein als e.V.!
1995 wurde der Förderkreis zum eingetragenen Verein e.V.. Das ist der Anlass, warum wir dieses Spendenprojekt ins Leben gerufen haben. Unsere Hoffnung ist es, Förderer zu finden, die sich mit einem überschaubaren Betrag von 30 € (oder auch einem x-fachen davon 😉, inkl. Spendenquittung) an dem Vorhaben beteiligen! Das große Ziel ist es also, insgesamt 9000,- € für die Musikarbeit zu sammeln. Dafürbitten wir herzlich um Unterstützung!
Gleichzeitig werden alle, die sich daran als Werbende oder Fördernde beteiligen, zu einem kostenfreien Dankeschön-Konzert am 12. September 2026 ins Paul-Gerhardt-Haus unter dem Motto ‚Enea & Freunde – Konzert‘ eingeladen. Mögliche Restplätze werden natürlich ab September buchbar sein.
In den kommenden Wochen werden wir nach den Gottesdiensten regelmäßig für nähere Informationen, zur Verteilung der Klaviertasten-Flyer und für die Entgegenahme von Zusagen ansprechbar sein. Gerne versenden wir auch alle notwendigen Unterlagen. Schreiben Sie uns oder rufen Sie mich an.
Wir freuen uns über jede Beteiligung!
Im Namen des Vorstands
Dirk Montanus
info@foerderverein-heckinghausen.de
Tel.: 0155 65611887
LAUFENDE PROJEKTE

Unser Förderverein
Geschichte
Der Verein wurde im September 1994 von Mitgliedern der Evangelischen Kirchengemeinde in Heckinghausen gegründet und am 10.03.1995 als gemeinnütziger Verein ins Vereinsregister der Stadt Wuppertal eingetragen.
Das Ziel war, trotz zurückgehender Einnahmen durch Kirchensteuer, Projekte, wie z. B. damals das Café Heck-Meck fortzuführen und mögliche Einschränkungen in anderen Gemeindebereichen auszugleichen.
In den folgenden Jahren wuchs die Zahl der Mitglieder und so konnte der Verein schon bald einen Teil der Finanzierung einer Jugendleiter/innenstelle tragen, das Heck-Meck, die Partnergemeinde in Soweto, verschiedene Freizeiten, Kindergarten und Seniorentreff unterstützen und technische Anlagen für die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten und Konzerten anschaffen.
Wer wir sind
Warum ein Förderverein?
-Um lebendige und bewegende Gemeindearbeit leisten zu können, braucht es wegen der immer geringeren Einnahmen aus Kirchensteuern verlässliche finanzielle Unterstützung, wie sie nur durch einen Förderverein möglich ist.
-Gelder aus dem Verein können schnell, unkompliziert und zu 100% für die Gemeinde eingesetzt werden.
-Im Förderverein kann auch wer nicht der evangelischen Kirche angehört, als Mitglied mitentscheiden und so einen lebendige und vielfältige Gemeindearbeit unterstützen.
Warum bin ich dabei?
Ich engagiere mich im Förderverein, weil…

Barbara Vorberg
... auch Wünsche für das Gemeindeleben erfüllt werden, die sonst nicht bedacht werden können.
... allgemein notwendige Finanzierung unterstützt werden, um so den Finanzierungsdruck zu mildern.

Gabriele Schelp
... soziale Projekte und kulturelle Veranstaltung und die Gemeindearbeit unterstützt werden.

Rosemarie Süß
... Projekte gefördert und unterstützt werden.

Horst Neugart
... wir die finanzielle Situation steigern und verbessern in Heckinghausen!

Iris Veller
... sinnvolle Projekte umgesetzt werden.

Gabriele Gerlach
... wir uns dann, gemeinsam mit vielen anderen, für soziale Gerechtigkeit und ein friedliches Miteinander (im Stadtteil) einsetzen können.
Unsere Artikel























